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Devlog & Notizen aus der Werkstatt

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Urlaub vorbei, weiter geht’s

Mein Traum wäre ein perfekte Vulkaninsel, dann könnte ich direkt ins Wasser rodeln. Solange muss ich mit dem Zweitbesten vorlieb nehmen, folglich erholte ich mich wieder in der Arktis als Robbenklopper. Die Makerei ruhte währenddessen. Nunja, nicht ganz, so vollständig mag ich auf mein liebstes Hobby einfach nicht verzichten. Ich guckte quer über einige Let’s Plays und als Mann von Geschmack sah ich natürlich nur Vorführungen meiner Spiele an. Was mir immer wieder auffällt, sind Zustände gelegentlicher Orientierungslosigkeit, die einen Spieler befallen kann, der sich meinen Basteleien aussetzt. Immer mal wieder zwängen sich Phasen des Irrlaufs ins Spiel, taumelt der Herr der Tasten hilflos umher und sucht nach dem großen Weiter. Ich rase dann regelmäßig vor dem Bildschirm und schelte und gebe die deutsche Jugend endgültig verloren. Einfühlsame Worte meiner südländischen Pflegerin und die medikamentösen Erzeugnisse der westlichen Zivilisation bringen mich wieder zur Räson und lassen meine Gedanken weniger auf Vernichtung sinnende Bahnen einschlagen. Wie dem begegnen? Strunzgerade Schlauchlevel finde ich doof; WoW-Zeichen über NPC-Köpfen oder riesige Schwebepfeile ebenso. Aber ein Auftragsbuch oder Auftraggeber, die per Klick nochmal eine Kurzversion des Erforderlichen abspulen, sind offenbar auch keine Allheilmittel. Ich rätsele noch eine Weile über passable Kompromisse aus Doofvermeidung und schneller Eingängigkeit (gerade auch, wenn das Spiel mal längere Zeit ruhte).

Lebensart

Man lauere in kargen Klüften der arglosen Beute auf. Nun hechte man in großen Sprüngen auf sie zu und breche ihr mit einem gezielten Schnappen der mächtigen Kiefer das Rückgrat. Sodann wird mit den klauenbewehrten Pranken das Erjagte in mundgerechte Stücke zerrissen. (Tipp: Sorgsames Abklopfen der Knochensplitter hebt den Geschmack.) Zu dieser Jahreszeit erfreut sich der Spießbraten allseitiger Beliebtheit, also suche man sich einen hinlänglich geraden Ast - Eiche veredelt das Aroma frisch gerissenen Fleisches aufs Trefflichste - und ramme ihn durch einen der bereiteten Fleischklumpen. Umsichtiges Drehen über einem entzündeten Feuer führt zu allseitig sanfter Garung und einhergehendem Wohlgeschmack. Doch Obacht! Ablenkungen können dazu führen, dass die Garzeit überschritten wird.

Deiji-Wahl 2011 (25. September 2011): Das RPG-Atelier wählte in einer Kategorienvielzahl, die selbst die Oscarverleihung erblassen lassen, die jeweils hervorstechendsten Vollversionen und Demos der letzten zwei Jahre. Natürlich würde ich all das nicht erwähnen, wenn ich nicht auch ein paar Preise abgestaubt hätte. Zum Glück ist das hier das Netz, also ein Ort unbegrenzten Platzes, daher zeige ich einfach alle Plaketten und sage sicherheitshalber schonmal Lebewohl, Seitenformat.

Dschungelleben

Ja, ja, der moderne Großstadtspieler möchte immer fix weiter, schnell, schnell auf möglichst unkomplizierten Laufwegen zum Bildrand und ins nächste bequeme Level schlüpfen. Nix da. Der Dschungel hat keine Prachtstraßen, hier ist es urwüchsig, eng und verbaut, also genauso wie ich es nicht leiden kann. Das stellt mich vor die große Gewissensfrage, wie ich es denn nun mit dem dortigen Spielzuschnitt halte: Urwald oder Plastikzoo? Eigentlich müsste sich ein Konquistator jeden Schritt mit der Machete erkämpfen, sich auf rankenschmalen Schlängelpfaden mühsam vorankämpfen und durch den allgegenwärtigen Morast die Schrittgeschwindigkeit eines gehbehinderten Krauchwurms annehmen, wenn es denn mit rechten Dingen zugehen sollte. Im Film sieht sowas auch gut aus, in einem Spiel hingegen ist es Murks. Also wird großflächig gerodet, der Boden mit trittfesten Grassoden gepflastert und die Dschungelhaftigkeit des Dschungels schön ordentlich eingehegt. Eventuell gibt es Gras auch nur als akkurat rechteckige Bodenfläche mit Gartenzwerg. Ach ja, gefährlich wird es trotzdem, dafür sorgen schon dschungelhaftige Dschungelgegner. Und sage niemand, man könne keine Riesenschlange im 32x24-Pixel-Hochkantformat des RPG Makers darstellen.

Großbildschirmpflicht

In „El Dorado 2“ wird keine Rücksicht auf veraltete Technik genommen. Selbst mein 58-Zoll-Monitor, mit dem ich gewöhnlich Pollenflug an der deutsch-dänischen Grenze überwache, sieht sich außerstande, die gesamte Pracht dieses Schiffes zeigen zu können. Das hat auch sein Gutes, so bleibt zumindest die Bugspitze bis zur Vollversion ein düsteres Geheimnis. Wie auch der Laie unschwer erkennt, handelt es sich bei dem Schiff um so etwas ähnliches wie eine Kogge und was Störtebekers rasanter Untersatz mit den späteren Atlantikfahrern zu tun hat, bedarf ja keiner weiteren Erläuterung.

Altersempfehlung ab 12 Jahren

Wenn etwas noch zu schade zum Wegschmeißen ist, kommt es in ein großes Bündel Ramsch und taugt, geschenkbandsverziert, immer noch als eindrucksvolles ... äh ... Dings. Diese alte Weisheit wird weiterhin mit Leben gefüllt. Die „Computer Bild Spiele“ hat „Moloch City“ und „El Dorado“ in ihre aktuelle Heft-DVD aufgenommen und zählt sie zu den besten 100 Gratisspielen. Ich bin entsprechend gerührt und heiter. Aufschlussreich ist es auch, denn ich lerne von berufenen Ordnern und Sortierern der spielerischen Vielfalt, dass es sich bei „Moloch City“ um ein Abenteuer für jeden ab 12 Jahren und bei „El Dorado“ um ein Geschicklichkeitsspiel handele, das bereits Sechsjährigen bedenkenlos in die Hände zu legen sei. Mein Irrtum, „El Dorado“ sei ein amoklaufertüchtigendes Geschöpf, das nur verantwortungsvollen Familienvätern anzuvertrauen sei, ist hiermit beseitigt. Übrigens ist noch ein Makerspiel auf der DVD gelandet, aber ich sage nicht, welches. :P Nein, es ist kein Teil aus der eindrücklichen „Alte Macht“-Reihe.

Captain America

Da Hollywood unverdrossen beginnt, meine Spiele zu verfilmen ... Nein, neuer Satzanfang: Das aktuelle Kinoprogramm hat mich an beinahe vergessene Refugien meiner Festplatte erinnert. Dort schlummerte immer noch eine beinahe finale Version von „Captain America gegen die Nazimutanten von Andromeda“. Jetzt ist sie final. Letzte Fehler sind nun raus - so „läuft“ der Captain nicht mehr während des Sprungs und hängt auch nicht mehr in der Wand fest - und ein paar kleinere Verschönerungen sind auch noch im Spiel gelandet. Natürlich habe ich den Schwierigkeitsgrad nicht angetastet, das Ende bleibt genauso bockschwer und frustrierend, wie es sich für ein dem Superheldentum verpflichtet fühlendes Spiel gehört. Der Downloadlink ist entsprechend ersetzt. Ja, wie man lesen kann, habe ich wieder Zeit für den Maker. Nach dem nostalgischen Abstecher in die Vergangenheit bastele ich nun wieder an den aktuellen Projekten weiter.

Fachwerk, Erker & Giebeldach

Zur Zeit läuft eine Krabbe die 100 Meter schneller als ich mit meinen Basteleien voran komme, aber ein wenig schaffe ich dann doch. Für „Wolfenhain“ habe ich mir einen artigen Kachelsatz zusammengestellt, der alles enthält, was ich für eine angemessen abwechslungsreiche Fachwerkklischeestadt benötige. Mit dem kann ich vom Armenviertel bis zum Ratsherrenplatz alles nach Wunsch flott hinklicken, so dass ich den größeren Teil der Bastelzeit auf die Inhalte verwenden darf. Sehr praktisch, wenn die Zeit gerade knapp ist. Hier sieht man einen Ausriss aus einem Viertel der Mittelschicht mit meinem Kompromiss aus laufwege- und übersichtsfreundlicher Straßenbreite und dem dennoch gewollten Eindruck von Enge. Ab dem Herbst werden meine Lebenszeichen wohl auch wieder regelmäßiger.

Leinen looos!

Die hohe See ist nur noch ein paar Questen entfernt und dann können Hernando und Pedro dorthin segeln, wo sie El Dorado wähnen. Ein wassertauglicher Untersatz ist dazu unabdingbar und eben der stellt die Beiden vor ein nicht unerhebliches Problem. Wenn man aus lauter Geldnot in die Fremde möchte, wie finanziert man eigentlich die Überfahrt? Zum Glück ist es ein Spiel, also gibt es einen Ausweg. Das Bild zeigt ein solches Prachtgefährt, mit dem stolze Spanier ins Land der edelmetallsatten Wilden reisen, um dort durch ein wenig Umverteilung die Welt wieder ein Stück gerechter zu machen. Leider ist das Schiff nicht nur viel zu groß für den Bildausschnitt, sondern stellt auch den Don und seinen braven Diener vor eine ordentliche Herausforderung. Macht nichts, es wird ja doch alles gut.

Gold, gleich 4x

Wochenschaufanfare an, der Triumphator kommt. Bei den Wahlen zum Spiel und zur Demo des Jahres habe ich richtiggehend abgeräumt. Als altes Egoistenekel konnte ich in keiner der vier Wahlkategorien einen anderen neben mir dulden und errichtete kurzentschlossen die Diktatur der Trollspiele. Die Preise habe ich nun in der Pokalvitrine aufgebahrt, ergötze mich an ihrem Funkeln und jage kleine Kinder weg, die sie mit ihren bonbonklebrigen Fingern ja doch nur besudeln. Menschlich verabscheuungswürdig? Durchaus. Aber nach der Wahl kann die Charaktermaske ja auch ab. Nachher gehe ich wieder in mein Atomkraftwerk und schieße vom Balkon aus lauter Lebenslust auf protestierende Vegetarier. Und sollte sich irgendwann mein heißgelaufener Größenwahn wieder abkühlen, nehme ich das Wahlergebnis als Ansporn wie Verpflichtung an, aus der Demo zu „El Dorado 2“ eine ansprechende Vollversion zu bauen. Es ist ja auch schon wieder einiges dazu gekommen. Vielen Dank, liebe Wähler. :)

Aber natürlich bastele ich an El Dorado 2 weiter

Bevor sich die zweifelnden Anfragen häufen, beantworte ich das ungemein eindrucksvoll mit einem ebensolchen Bild. Vorsicht, es wird sich bewegen. Und wenn man draufklickt, sieht man Details, vor allem das nunmehr animierte Gras. Nie war Spanien schöner und diese Seite robbt sich entschlossen auf das Netz 2.0 zu.

Und so

Zur Zeit bastele ich an verschiedenen Ecken des Spiels. Einmal baue ich den aktuellen Abenteuerweg aus, pflanze Monster und setze Minispiele. Dann werkele ich an einer großen Stadt, fülle sie mit Abwechslung und orchestriere das Ganze so, dass der Spieler nicht gleich von der Möglichkeitsfülle erschlagen wird (grafisch wird das auch ganz nett). Und schließlich greife ich immer mal wieder vor und setze ein paar Szenarien zusammen. Einen Ausschnitt sieht man hier.

Neuer Monat, neues Gold

„Wolfenhain“ ist von den Spielern zum besten Projekt des Monats gewählt worden und verdrängt somit „Moloch City“ vom Sonnenplatz der aktuellen Gunst. Es ist schon etwas Besonderes, gleich zwei eigene Projekte direkt nacheinander auf Platz 1 zu sehen. Ich bastele Spielspaß, versuche es zumindest immer, da ist diese Form der Bestätigung nicht nur sehr befriedigend, sondern auch ungemein anspornend. Und es ist schon etwas eigenartig, sich selbst nachzufolgen. Zufällig ballten sich die letzten Veröffentlichungen. Das werde ich so kaum wiederholen können, also genieße ich die besondere Situation. Nun ist das Magazin erst mal leergeschossen und die nächste Zeit werde ich beschäftigt sein, neue Munition herzustellen. Zur Zeit erstelle ich Grafiken für eine mittelalterliche Stadt und animiere ein mystisches Felsentor. Refmap sei Dank, muss ich nicht gänzlich ohne Vorlagen auskommen.

neue Wolfenhain-Version

Lange hat es gedauert, nun fand ich endlich die Zeit. Dank Cherry und Corti konnte ich mit einem ärgerlichen Fehler aufräumen, der zuweilen die Kämpfe abstürzen ließ und die zurückliegenden Testläufe tauchen meine Hoffnungen in ein himmelhellzartes Licht. Der Downloadlink wird gerade ersetzt, alte Speicherstände funktionieren auch in der neuen Version. Außerdem kommt gleich noch ein wenig Feinpolitur in die Version, wovon die anschließenden Stichwörter zeugen sollen. Wer darauf stieß, weiß Bescheid, wem das nichts sagt, darf auch weiterhin unbeschwert existieren. So, nun aber: Walblasloch und Kampfende, abblendender Höhlenumriss, Topf in Moorwehr, Magd Erntrud heißt nun Kunna, Räuberhöhleneintrag in der Reiserolle, Räuberwaldkiste, Unsichtbarkeitsverbot beim Springbaumhacken, Geretteter in Schoring, Waldrada ist mehr als nur eine Hand, Texte statt „Piep“, Spinnenbeinplatte im Tempel, Rechtschreibfehler, Weltkarte und Reiserolle bilden ein harmonisches Gespann, Gisulf heißt nicht Metfred, Wasserfallräuberausrufezeichen.

Moloch City haut den Lukas

Inzwischen gibt es eine funkelnde Plakette und damit erst wird es für mich olle Elster offiziell, dass „Moloch City“ den ersten Platz bei den Wahlen zum aktuellen Projekt des Monats belegte. Ich habe sie natürlich unter habgierigem Beutegekreisch in meinen Hort getragen, ergötze mich am allgegenwärtigen Funkeln der Pokalvitrine und fürchte den Tag, an dem ein Drache anrückt, mir meinen Schatz zu nehmen.

Wolfenhain-Demo zum Download

Lange hat es gedauert, nun ist es soweit. Die Spielvorstellung zu „Wolfenhain“ enthält endlich etwas Aussagekräftiges, nämlich was Spielbares. Der Download ist eingebaut, das Spiel ist fehlergeprüft und ich wünsche viel Spaß. Falls allgemeine Fragen auftauchen, guckt ins Spielverzeichnis, dort liegt eine liesmich-Datei, die vielleicht schon die Antwort bereit hält. Irgendwas vergessen? Ach ja: Drückt niemals den roten Knopf mit dem schwarzen Totenkopf, andernfalls explodiert Wuppertal.

Sieg, Sieg, Sieg und Danke

Silvester ist vorbei, langsam sehe ich wieder Farben und als Neujahrspräsent lag eine Plakette für den ersten Preis im Städtewettbewerb im Postkasten. Die kommt natürlich in den Protzkasten zum digitalen Angeben, aber vor allem möchte ich dem Ausrichter des Wettbewerbs, Captain Smoker, nochmal öffentlich Danke sagen. Auch für die Idee und Mühen der Organisation, doch insbesondere für den schönen Sachpreis, der mit dem Gewinn einherging. Das ist ja alles andere als selbstverständlich, dass jemand auch noch den eigenen Geldbeutel einsetzt. Ich erfreue mich nun an „Drakensang 2“ und trachte nach Wegen, den Baumhort der erschreckend braven Elfen zu vernichten.

Moloch City

Ich muss mich eilen, denn glühende Augen bohren ihre Abdrücke in meinen Rücken, wie ich es wagen kann, die Stirn habe, mich erdreiste, am hohen Weihnachtstage was am Rechner zu machen. Recht hat das RL in seinem Grimm, deshalb in aller Kürze: Es gibt ein neues Spiel, es heißt „Moloch City“, es gewann den ersten Platz im forenübergreifenden Städtewettbewerb und Download wie Spielbeschreibung finden sich in der neu erstellten Sparte dieser Seite. Viel Spaß, frohe Weihnachten und ein allseitiges Hohoho!

Preis per Piraterie

Arrr! Silber! Arrr! Wo Piraten umgehen, ist Edelmetall nicht weit. „Piratenweihnacht“ gewann den zweiten Platz bei den Projektwahlen des Monats im RPG-Atelier und nachdem ich den kompletten Titel dieses Preises ausgeschrieben habe, befülle ich die Pokalvitrine, lehne ich mich erschöpft zurück, kühle meinen Tippfinger und schwelge. Nein, halt, nicht komplett. Meine Akribie verlangt mir folgenden Zusatz ab: des Monats Dezember 2010. So.

Piratenweihnacht

Die Seite hat in Form eines ebenso kleinen wie besinnlichen Weihnachtsspiels Zuwachs bekommen. Download der Vollversion ist dabei. Viel Spaß beim Spielen und einen schönen 1. Advent. Ho ho ho!

Betatestzwischenstand

Kein Downloadlink der Demo? Jupp, es verzögert sich. Der Betatest selbst ist so gut wie vorbei und hat eine hübsche Anzahl Fehler zutage gefördert, die ich emsig korrigiere. Das mag zuweilen nervig sein, aber der ansteckende Enthusiasmus nicht weniger Helfer hat mich dann doch immer wieder angespornt. Der Test hat außerdem noch abseits reiner Fehlersuche ein paar Änderungen ins Spiel getragen, da ich mit vielen Verbesserungsvorschlägen versorgt wurde. Dafür - für Motivation, Fehlerfunde und Ideen - schon einmal ein öffentliches Danke vorab an euch wackere Helfer. Die Spielbalance stimmt, Helden und Handlung entfalten sich wie beabsichtigt, die Spielmechanik sorgt für Abwechslung und verwirrt nicht durch krude Bedienelemente, die meisten Bugs sind zertreten. Leider nur die meisten, denn ein ärgerlicher bleibt. „Wolfenhain“ produziert in scheinbar zufälliger Weise Spielabstürze im Kampf und das muss natürlich noch raus, bevor die Demo veröffentlicht wird. (Für Interessierte: Das Spiel erkennt die Monster aus der makereigenen Datenbank gelegentlich nicht; raffinierterweise wahllos ohne Muster.) Eigentlich sollte das gar nicht sein, ich dachte, wenn ich das Standardsystem nutze, schnurre die Technik von allein. Nun ist es eben anders und ich muss noch etwas suchen und fummeln, bis ich klarer sehe. Alles Andere steht. Sobald der Fehler raus ist, kommt die Demo also. Aber lauert nicht, ich tue es ja auch nicht.