Damit das Spiel demotauglich wird, ist noch einiges zu tun, es wird also weiterhin dauern, bis Spielbares auftaucht. Zwei Spielareale müssen noch komplett erstellt werden. Die Grafikbausteine liegen bereit, die Ideen dazu ohnehin, es muss halt nur noch umgesetzt werden. Außerdem werde ich Anbauten an schon bestehende Level zurecht zimmern. Ein grundlegender Spielzug sieht vor (und ist schon wiederholt ausgeführt), Bereiche mehrmals aufsuchen zu können, teilweise auch zu müssen. Die Welt wird auf das Heldenhandeln reagieren, wird sich aber auch aus sich selbst ändern, worauf die Helden wiederum reagieren müssen. Das erzeugt eine hübsche beiderseitige Dynamik, haucht der Kulisse Leben ein und gibt den Spieleraktionen veranschaulichendes Gewicht. Orte und Personen verwandeln sich also mit der Zeit. Der Fortschritt der Handlung wird so nicht nur durch Textboxmeldungen behauptet, man hat ihn auch vor Augen - grafisch und in den Reaktionen der Bewohner. Einerseits spart mir das Arbeit, denn ein einmal gefertigter Ort kann wiederholt benutzt werden, andererseits macht es ordentlich mehr Arbeit, denn natürlich muss ich darauf achten, dass sich keine Logikfehler in die Handlungsentwicklung einschleichen und vor allem, dass es stets für den Spieler klar und übersichtlich bleibt. Ein Aufgabenbuch sorgt für Orientierung, Zwischensequenzen geben dem Ganzen zusätzlich Struktur. Schlussendlich möchte ich eine Spielwelt erreichen, die nicht nur von Station zu Station abgehopst wird, sondern die auch über Fragen, wo die nächste Schatzkiste zu finden sei, hinaus interessiert. Fünf Level stehen noch aus, die in diesem Sinne nachzubearbeiten sind, macht mit den zwei gänzlich neu anzulegenden also noch sieben Baustellen.