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Devlog & Notizen aus der Werkstatt

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Personenkult

Der Personenkult schreitet voran. Gerade als ich dabei war, eine 10 Meter hohe Kolossalstatue meiner selbst beim nordkoreanischen Steinmetz meines Vertrauens in Auftrag zu geben, schellt es aus meinem Postkasten. Eine Interviewanfrage. Das durch und durch lesenswerte Ergebnis gibt es hier.

Die totale Verzettelung schreitet erfolgreich voran

Wenn/Falls die „Allreise“ einmal das komplexe Spiel werden soll, das mir vorschwebt, setzt das natürlich Handlungsalternativen und einige nette Zusätze voraus. Oder anders gesagt: Das Spiel sollte nicht völlig geradlinig wie ein Zug voranstampfen, sondern hier und da auch einmal ein paar Schleichwege ins Gehölz hinein gestatten. Da bin ich gerade dabei und entsprechend komme ich wunderbar vom Hundertsten ins Tausendste. Um mir hin und wieder etwas Ablenkung zu verschaffen, habe ich ein kleines Nebenprojekt gestartet, mit dem ich mir von der Last allzu verwobener Handlungsstränge Erholung verschaffe. Es ist nur ein kleines Etwas, aber unter Umständen siedele ich das auch noch in einer Extrarubrik hier auf der Seite an. Demnächst mehr. Vielleicht sogar in Farbe und garantiert ohne Ton.

Leben & Technik

Das All lebt. Und falls ich weiter so fleißig im Entwerfen neuer Spezies bleibe, muss ich bald noch Asteroiden bevölkern, um das Gewusel irgendwo unterzubekommen. Außerdem geht es jetzt recht zügig mit der Gestaltung technischer Räumlichkeiten voran, da ich mich hier (endlich) für einen Stil entschieden habe, der futuristisch, aber eben nicht modern aussieht. Genietete Zukunft, sozusagen. Ich stelle mal eine Ansicht in den Bilderbereich . Ach ja: Der Aufbau dieser Seite hat sich ein wenig geändert. Die alten Unterrubriken des Materialordners haben genug in sich angesammelt (vor allem der Bilderbereich), um künftig ein Leben als eigenständige Sektionen zu führen.

Tortenstückkreisdiagramm

Das hat sich gelohnt. Mit einem ordentlichen Ruck ist die Allreise nun zu ungefähr einem Drittel fertig. Und statistische Epochenschwellenwerte wie diese sind ja wohl allemal eine Nachricht in dieser brandheißen und hochaktuellen Rubrik wert. Für alle der Bruchrechnung Unkundigen: Wenn man eine Stunde zu warten hat, ist ein Drittel dann um, wenn der große Zeiger auf der Uhr (Das ist der Mittelschnelle. Der langsame ist klein und zeigt die Stunden, der flinke ist spindeldürr und saust ständig im Kreis herum. Schwindelerregend. Ich habe mal versucht, ihn im Auge zu behalten. Es war einfach nur entsetzlich. Dabei... Oh. Ende der Klammer) 20 verstrichene Minuten anzeigt.

Ein Planet füllt sich

Am Tag der Arbeit wird ordentlich geschafft, gemacht und getan. Das Ergebnis: So langsam ist der erste Planet, den die Helden besuchen, aufgeklärt. Rätsel, Monster, Hintergrundtreibendes und vor allem die Spielbalance haben ihren jeweiligen Platz gefunden. Die meisten offenen Fragen aus der Demo verdichten sich so zu einer ... nein, keiner abschließenden Antwort, sondern einer neuen Frage. Und alles, was dort oben im fernen All passiert, ist von entscheidender Bedeutung für die irdischen Belange. Ui,ui, ui, klingt das aber spannend.

Leere ist auch eine Nachricht wert

Da ich in den letzten Tagen erbärmlich wenig Zeit für die RPG-Makerei hatte, ist auch nur wenig an der „Allreise“ passiert. Aber bevor ich etwas Fehlerbehaftetes zusammenhetze, das außer neuen Bugvarianten nichts erwähnenswertes enthält, lege ich lieber entspannt meine Hände in den Schoß und warte auf bessere Tage. Sie haben sich ohnehin schon angekündigt. (Ende der Pseudomitteilung, die hier nur steht, damit hier etwas steht.)

Gästebuch

Spät, sehr spät, erhält die Seite zur „Allreise“ auch noch ein Gästebuch. Falls noch jemand Mitteilungsbedarf verspürt, ist er herzlich eingeladen, sich dort zu verewigen. Zumindest hoffe ich, dass noch jemand etwas schreibt und niemand das Gefühl hat, es wäre schon alles gesagt. Der alte Kontaktbereich ist in diesem Zuge auch gleich umgewandelt worden und mutierte zur Rubrik Meinungen . (Die wird natürlich scharf überwacht. Aber das liegt nur daran, dass mir bis heute noch niemand gesagt hat, dass der Kaiser inzwischen abgedankt hat.)

Spielfortschritt

Es ist Freitag der 13. und folglich Zeit für eine gute Nachricht. Hier ist sie. Ich habe die 300. Map begonnen (Maps sind die Einzelkarten, auf denen das Spielgeschehen abläuft). Die Reise ins All wächst also entsprechend zügig in einen Umfang hinein, wie ich ihn mir vorstelle. Naja, bei 300 ist allerdings noch lange nicht Schluss ... Aber weil es gerade so gut läuft, stelle ich mal etwas Anschauungsmaterial in den Bilderbereich: So etwas erwartet die Helden bei einer Planetenerkundung.

Stadtbaumeister

Die erste außerirdische Gemeinde wächst und gedeiht. Dachschindeln und Fachwerk wird man in dieser Stadt vergeblich suchen, hier geht es erheblich fremdartiger zu. Zwar ist man hier vor den Gefahren der Natur sicher, aber das heißt nicht, sicheren Grund unter den Füßen zu haben. Zum Glück gibt es nicht nur fremdartige Kulturen, sondern auch fremdartige Waffen. Mit letzteren schrumpft so manche Gefahr auf ein handhabbares Maß. Ein animiertes Beispiel für eine (noch recht konventionelle) extraterrestrische Hightech-Waffe auf Dampfbasis hat es in den Bilderbereich geschafft.

Planetenreisen & Irdisches

Es hat sich wieder etwas getan. Genug für eine Mitteilung? Na mal sehen: Die Sternenreise, mit der die Demo endete, ist komplett gestaltet. Der erste Spielabschnitt auf dem fremden Planeten (Ja, die Helden überleben die Landung, das Restspiel wäre sonst auch arg kurz) ist so gut wie fertig. Und die grafischen Umbauarbeiten auf der Erde sind an ihr Ende gelangt. Dort ist optisch nun alles aus einem Guss, wie der Bilderbereich zeigt.

Wochenendbildbericht

Wochenende ist Bilderzeit. Es hat sich eine faszinierende Nahaufnahme der Zyklopenschnecke in den Materialbereich verirrt.

Eigenlob & Nabelschau

Fein, fein. Das erste Viertel der Reise ins All ist komplett. Damit sind die Wege gesetzt, die die charakterliche Veränderung aller vier Helden nehmen wird, die Hintergrundgeschichte hat nun ihre definitive Richtung erhalten und ein wenig Spielspaß hat sich auch in die neuen Areale eingeschlichen. Und ein Fitzelchen vom Finale ist auch schon vorbereitet. Und wie schon zuletzt, geize ich auch diesmal mit Bildern.

Spielfortschritt

Die ersten Planetenkarten sind nun soweit, dass die Helden darauf umherwandern und fantastische Dinge anklicken können. Allerdings sollte man nicht auf alles auf einem fremden Planeten mit einem unbefangenem „Hach! Reizend! Versuchen wir, ob man es streicheln kann!“ zustürzen. Und damit die erschaffenen Welten noch weiterhin fremdartig bleiben, gibt es vorerst keine Bilder.

neues Material

Im Materialbereich steht nun ein kleiner Leitfaden für Raumreisende bereit, der alles wissenswerte über die Gefahren einer Allreise und die richtigen Verhaltensweisen enthält. Außerdem war mir die Rubrik „Neues“ zu aufgebläht. Darum gibt es jetzt ein Archiv, in dem das abgestandene Zeug vor sich hinschlummern mag.

Monsterfibel

Mein großes Umbauprogramm „Die Vollversion darf keine Ähnlichkeit mehr mit der Demo haben“ schreitet erschreckend schnell voran. Diesmal: Kämpfe und Taktik. Bislang erschöpften sich die Kämpfe in einer Variante des „Stein-Schere-Papier“-Prinzips, d.h. jedes Monster war für bestimmte Angriffsarten anfällig, anderen gegenüber fast immun. Nun fangen die Gegner auch noch an, als Gruppe gegen die Heldenparty zusammenzuwirken, was mit zusätzlichen Kampfeigenschaften verbunden ist. Damit da nicht der Überblick verloren geht, hat Leutnant von Mackwitz eine neue Fähigkeit im Repertoire: Einschätzen. Damit analysiert er die Gegner auf ihre jeweiligen Stärken und Schwächen. Und weil er ein ordentlicher Mensch ist, überträgt er neue Erkenntnisse in die Monsterfibel. Da können sie dann ständig abgerufen werden. Die Bildersektion zeigt ein paar Ausschnitte.

Grafik und Spielfortschritt

Zur Zeit arbeite ich dank tatkräftiger Hilfe an einem einheitlicheren grafischen Stil der einzelnen Spielkarten und sämtlicher Monster. Zwei Beispiele sind in die Bildersektion gelangt. Und so ganz nebenbei schreitet auch die Arbeit am Gewand der Vollversion fort. Die neuesten Webfäden sind: Ein wichtiger Strang in der Hauptgeschichte wurde fortgesetzt, ein Minispiel unterstreicht die Gefahren des Alls und eine umfangreiche Sidequest entsteht, um für Abwechslung zu sorgen.

Materialergänzung

Im Materialbereich befindet sich nun eine erschöpfende Darstellung des Projektils, das unsere Helden zu den Sternen befördern soll. Um das auch in einem Stück zu gewährleisten, sind etliche Sicherungen vonnöten.

neue Demoversion

Nach einer Woche Kinderkrankheiten sind nun eine Reihe kleiner Bugs behoben, ein paar neue Sounds und Grafiken dazugekommen und vor allem der oft vermisste Zusatz, die Geschwindigkeit der Spielfigur (normal oder schnell) selbst bestimmen zu dürfen. In der neuen Demoversion geht das.

neue Bilder

Ein paar Konzeptskizzen haben es in den Bilderbereich geschafft. Dort lässt sich nun auch eine kleine Animation des wackeren Leutnant von Mackwitz begutachten. Achtung! Dramatische Überhitzung droht! Er geht von rechts nach links. Und damit niemand meint, ich hätte es nötig, mir auch nur ein Fitzelchen des Spiels selbst auszudenken, gibt es ab sofort den Bereich Links, der zeigt, wo man sich sehr schnell und sehr schön inspirieren lassen kann. Langsam füllt sich hier also alles und sieht schon fast wie gepflegte Homepage aus.

Demo fertig

Upps, das ging schnell. Ab sofort kann die Demoversion des Spiels „Die Reise ins All“ bestaunt, befühlt, kritisiert, gelobt oder verrissen werden. Hier ist der Demo-Download. Und für alle Fälle kann man hier einen Blick in die Lösung werfen.