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Devlog & Notizen aus der Werkstatt

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Heimwerkerkönig

Obwohl ich die recht vielseitigen Chipsets von Mac&Blue nutze, stoße ich immer wieder einmal an Grenzen. Ich möchte etwas und es gibt einfach keine brauchbare Vorlage. Dann pixel ich mir das selbst zusammen. In so einer Phase stecke ich auch dieses Mal. Das nimmt immer wieder Tempo aus dem Spielfortschritt, aber dafür habe ich im Gegenzug auch etwas Maßgeschneidertes für mein Projekt. Genug getippt, ich muss wieder in meinen Bastelkeller.

Konzeptskizzen

Ich habe einmal ein paar der älteren Krickeleien gegen etwas neuere Skizzen ausgetauscht und dabei natürlich strikt darauf geachtet, nicht etwa unachtsam etwas über den weiteren Handlungsverlauf zu verraten. Oder anders formuliert: Der heutige Eintrag in der Rubrik „Neues“ enthält nichts neues, denn obgleich die „Allreise“ weiter voran geht, zeige ich nichts davon.

Gute Fee

Zum Glück glaube ich an die gute Fee und wurde bislang darin auch noch nie enttäuscht. So auch diesmal. Dank Glück, Hilfe und verbissenem Herumprobierens sind die Daten gerettet. Die „Allreise“ geht weiter. Außerdem haben mich völlig überraschend ein paar Hilfsangebote mir eigentlich völlig unbekannter Leute erreicht, die einfach das Spiel gerettet sehen wollten. Dafür noch einmal vielen Dank. Und nun zu etwas völlig anderem: Im Bilderbereich sind neue Eindrücke zu bestaunen.

Zwangspause III

Der neue Rechner ist da. Schön. Die alten Festplatten sind allerdings im Eimer. Schlecht. Es gibt zwar eine halbwegs aktuelle Sicherungskopie der „Allreise“, so dass nicht alles seit der Demo im digitalen Nirgendwo verschwunden ist. Aber durch den Festplattenausfall habe ich erst einmal zu rudern, ganz andere und sehr wichtige Daten zu ersetzen (und möglicherweise zu reparieren, wenn, falls, ...). Die „Allreise“ muss solange hinten anstehen. Vielleicht lässt sich das alles sehr schnell beheben, vielleicht dauert es länger, vielleicht sehr lange. Ich habe auf jeden Fall vor, das Projekt weiterzuführen, aber möglicherweise wird sich in nächster Zeit erst einmal nichts tun. Ein ganz nettes Nebenprojekt ist dadurch wahrscheinlich komplett zu Fall gebracht worden, denn davon existiert keine Kopie. Übel, übel.

Zwangspause II

Die neuen Rechnerteile lassen auf sich warten. Sobald ich sie habe, weiß ich auch endlich, ob die Spieldaten der „Allreise“ defekt sind oder den Rechnercrash unbeschädigt überstanden haben. Damit mein Schaffensdrang inzwischen irgendein Feld der Betätigung findet, habe ich mich kurzerhand entschlossen, diese Seite zu verschlimmbessern. Neue Menüs, neue Anordnung, neue Texte, neuer Putz. Aktionismus ist toll.

Zwangspause

Meinen guten, alten Rechner hat es arg erwischt. Erst dachte ich noch, der alte Hypochonder simuliert sich da was zusammen. Aber er lahmt so schlimm, dass ich keine andere Wahl habe, als ihn zu erschießen. Inwieweit durch das ganze Gewese irgendwelche Daten beschädigt wurden, werde ich sehen, sobald neue Geräte beschafft wurden. Bis dahin werde ich mir die Zeit damit vertreiben, mein Schicksal zu beklagen und mit dem Weltenlauf zu hadern. Demnächst mehr.

Raumfahrt

Zur Zeit baue ich mal gerade nicht an Planetenlandschaften, sondern kümmere mich um die Technik der Raumreisen. Bei einem Spiel, das „Die Reise ins All“ heißt, darf man so etwas schließlich auch erwarten. Jede der Fahrten in und durch den Raum (ja, es gibt mehrere) soll etwas besonderes sein. Deshalb wird es auf diesen Reisen nur wenige Wiederholungen in puncto Handlung, Grafik und Zwischenspielchen geben. Jede Reise ist ein Abenteuer - oder wenn man so will: ein Level - für sich. Das braucht dann schon seine Zeit, so etwas zu erstellen, aber das ist es mir auch wert.

Heldenfähigkeiten

Wer fleißig Abenteuer bestreitet, sammelt natürlich Erfahrung und steigt höher und weiter und schneller auf. Als besondere Belohnungen winken dann bei bestimmten Erfahrungsstufen spezielle Fähigkeiten, die erlernt werden. Ich will es so halten, dass die anfänglichen Fähigkeiten im späteren Verlauf nicht nutzlos und von den neuen Kenntnissen überlagert werden. So können liebgewonne Spezialattacken, Behandlungen, Zauber u.ä. auch weiterhin mit Erfolg eingesetzt werden. Damit die Liste der Spezialfähigkeiten, die zur Verfügung stehen, nicht ins Unermessliche und Unübersichtliche wächst, werde ich wohl eine Art Grenze ziehen. Wenn es gut läuft, heißt es dann: Qualität vor Quantität.

Links ergänzt

Ich habe den Linkbereich um ein paar hübsche Seiten ergänzt. Ein paar sind zum Lesen, andere zum spielen, wieder andere zum angucken (also etwas mit vielen Bildern). Und alle ranken sich mal näher, mal entfernter irgendwie um Jules Verne.

Halbzeit

Ungefähr die Hälfte des Spiels ist fertig. Und bevor ich mich großartig auf diesem Zwischenschritt ausruhe, mache ich gleich mit der zweiten Hälfte weiter. Die „Allreise“ ist seit Herbst letzten Jahres von einer netten kleinen Idee zu einem schon recht ansehnlichen Projekt herangewachsen. Es wird mindestens eine ebenso lange Zeitspanne erfordern, das Spiel auch zum Abschluss zu bringen; wahrscheinlich auch noch länger, da allein die Betatestphase (so sie denn kommt) diesmal ganz andere Größenordnungen zu bewältigen hat. In diesem Sinne: Frohes Warten.

triumphale Statistiken

Es gibt kleine Extras in Spielen, die mir schon immer gefallen haben. Ganz hoch im Kurs rangiert etwas, das in einem alten Klassiker MTS abgekürzt wurde, Monstertötungsstatistik. Da hatte das Programm akribisch Buch darüber geführt, wie viele Gegner die Helden schon erledigt hatten. Ich fand das natürlich toll und kürzlich heraus, wie man etwas ganz ähnliches auch mit dem RPG-Maker umsetzen kann. Die Allreise hat damit einen neuen Zusatz und der Bilderbereich eine neue Ansicht erhalten.

kleine Umbauarbeiten

Ich baue noch ein paar Zusätze in die altbekannten Level aus der Demo ein, so dass sich ein nochmaliges Durchspielen nicht in reiner Wiederholung erschöpft. Ein Bisschen ist sowieso schon dazugekommen. So bevölkern jetzt etliche Erfinder die Ausgangsstadt, so dass die Verne’sche Stimmung stärker zur Geltung kommt. Die Erfindungen bewegen sich vom Stil zwischen Weltausstellungsexponat und Flugversuch vom Universitätsdach. Einige sind also sehr ausgereift, andere ... naja. Neben solchen Atmosphärenverstärkern packe ich dann noch ein paar Nebenaufgaben mehr hinein. An der eigentlichen Haupthandlung ändert sich aber natürlich nichts - von kleinen Ungereimtheiten einmal abgesehen.

Persönlichkeiten

In einem kleinen Anfall eines rauschhaften Schaffenwahns habe ich ein Bündel bekannter Persönlichkeiten zusammengeschnürt, das ich nun über dem Spiel abwerfe. Und anstatt diese Epochenvertreter des 19. Jahrhunderts bedächtig und vorsichtig in wenige ausgewählte Szenen einzufügen, knalle ich sie alle auf einmal in einen Akt. Das wird wieder ein verschwenderisches Fest.

Bilder

Ich habe mal die Bildersektion mit Neuheiten angefüllt. Zum einen kann man hier eines der mechanischen Monster betrachten, das den Weg der Helden kreuzt. Schauerlich, schauerlich! Zum anderen stelle ich einen neuen Zusatz vor, der es in das fertige Spiel schaffen soll: animierte Zwischensequenzen. Ein Einzelbild kann sich der geneigte Leser schon jetzt ansehen, die Animationen muss er sich bisweilen noch vorstellen. Die sind der Vollversion vorbehalten.

Spielfortschritt

Endlich kann ich darangehen, ein Level zu gestalten, vor dem ich mich bislang erfolgreich gedrückt hatte. Denn um es so wirken zu lassen, wie ich mir das vorstelle, war es nötig, einen Haufen Material selbst zu erstellen bzw. altes in neue Formen zu biegen. Ganz alleine habe ich es dann doch nicht geschafft, vor allem Davias hat mir mit einigen Grafiken sehr geholfen. Nun habe ich also einen ordentlichen Materialhaufen aufgetürmt, den ich nur noch über die Spielfelder verteilen muss. Es geht voran.

Personenkultisches

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des ungenierten Geprotzes. Da kürzlich das kleine „Captain America“-Spiel einen (von mir vielbeachteten) 2. Preis eingeheimst hat, eröffne ich hiermit im Bereich Zusätze eine kleine Pokalvitrine. Tusch!

Schizophrenie beendet

Neuer Monat, neues Thema. Nein, stimmt nicht. Altes Thema. Nachdem ich mit Hilfe eines alten Priesters dem kleinen „Captain America“-Spiel weitere Fehler ausgetrieben habe (der Download ist entsprechend aktualisiert), kann ich mich wieder voll und ganz auf die „Allreise“ stürzen. Zwei neue Monster, die ich in den vergangenen Tagen gestaltet habe, sind nun vorsichtig in die Spielbalance eingefügt worden. Es sind zwei Vertreter aus dem Bereich der Hochtechnologie - also kohlekraftgetrieben.

Captain America II

„Captain America gegen die Nazimutantenbestien von Andromeda“ kann jetzt auch heruntergeladen werden.

Captain America

Die Seite erhält Zuwachs in Form einer neuen Rubrik: „Captain America“. Dahinter verbirgt sich Captain America. Sobald ich dem kleinen Spiel die letzten Kinderkrankheiten ausgetrieben habe, hieve ich eine bugfreie/fast bugfreie/mit gar nicht mal so vielen Bugs behaftete Version ins Netz. Solange kann sich der geneigte Leser die Zeit mit schwarz-weißen Texten, einigen (nicht zu vielen) Bildern und dem schon bekannten Trailer vertreiben. Alles hier.

Trailer

Das als Nebenprodukt zur „Allreise“ gestartete Projekt hat mittlerweile schon mehr als nur den Namen: „Captain America gegen die Nazimutantenbestien von Andromeda“. Einen Trailer gibt es nämlich auch bereits. Wer sich traut, kann einmal hier klicken.