Stadtplan

Ich mag Spielmaterial mehr als eine reine Kulisse, muss dann aber sorgfältig wägen, was sich angesichts dieser Vorliebe an Bastelarbeit auftürmen soll, wenn ich daran gehe, eine ordentlich belebte Stadt zu gestalten. Wie schon in vergangenen Spielen setze ich auch in „Wolfenhain“ wieder ganz auf die Vorzüge einer Stadtkarte mit Teleportern. Die Stadt präsentiert sich nur in Ausrissen, die sind dafür ausführlich bespielbar. Also kaum tote Türen, stumme Passanten oder gar eine Nebenquestenausteritätspolitik, nur um den bebauten Raum einer Stadt zu illusionieren. Vielmehr bemisst sich die Stadtgröße ganz schlicht an meinem Einfallsreichtum. Gehen mir die Ideen für urbane Abenteuer aus, ist die Stadt damit groß genug. Wie man sieht, hat er für sechs gefüllte Areale gereicht.