Vier Sätze, unter anderem zur Eule
Wenn ich meine Nasenspitze nicht an den Monitor halten muss, weiß ich, die Grafik geriet zu groß und bessere nach. Dank der Fähigkeit unserer riesenhaften menschlichen Hirne, sich auch von einem Pixelmosaik zählbarer Einzelteile noch glaubwürdige Tatsachen vorspiegeln zu lassen, kann ich mit überschaubarem Aufwand meine Spielwelt hirnreichend bebildern. Da es schon im letzten Eintrag um Tiere ging, schließe ich den hier thematisch an und präsentiere in einer Grafik, was Waldradas Eule passiert, falls der Spieler patzt. Die Schuld gibt man im Falle des Falles selbstredend Waldrada, die, um ein paar Nebensätze einzuschieben, man im gewählten Beispiel (wieder) eine kleine Weile als Soloheld durch die Lande lenkt, damit Gisulfs Erfahrungspunktebalken, der ja infolge erfolgreicher Schlossknackereien und anderer geglückter Fingerübungen in stetem Wachstum begriffen ist, nicht vollends dem Gefährtenmittelwert enteilt, wobei derartige Soloeskapaden auch den erzählerischen Vorteil bieten, Motive und Persönlichkeit eines Helden ablenkungsfreier ins Rampenlicht zu stellen, während errungene Erfolge vom erfahrenen Rollenspieler ganz natürlich und mit Recht einzig den eigenen Fähigkeiten am Eingabegerät zugesprochen werden dürfen.