gemeinwohlige Nachosternspielstationen

Es muss vor allem lehrreich zugehen, ist der Gedanke, der ein sittlich gelungenes Spiel beflügeln sollte. Daher habe ich an diesem Wochenende in „Wolfenhain“ das Minispiel „Nahrungskette“ verankert, auf das der Spieler nach vollbrachter Schlachterarbeit nicht nur stoßen kann, sondern wird, um allhier die Irrungen des Städters abzustreifen und alsdann mit dem neuen Anbau fortan durchblickenden Wissens ein Leben als dem Gemeinwohl nützliche Gesamtpersönlichkeit anzutreten. Wenn man alles richtig macht, ertönt außerdem ein lustiger Klingelton. Und das soll schon alles sein, was sich seit Ostern tat? Keineswegs! An der Hexenfront braut sich was zusammen, und die Helden sind nur noch eine Spieletappe von einer wahrhaften Rätselauftürmung entfernt, die ich zu füllen mir aufgetragen habe und schon fleißig Ideen horte und zusammenscripte, damit spätestens an dieser Spielstation die Spreu vom Weizen getrennt wird.