Netzknoten knüpfen

Da ich nicht gerne weiß, wovon ich eigentlich rede, wähle ich mir das Sprachbild aus der traditionellen Handfischerei, von der ich verlässlich gar nichts verstehe, und vergleiche mein momentanes Tun also mit dem Netzeknüpfen eines braven Fischermannes am Wackelholztisch bei Kerzenlicht mit einem gemütvollen Pfeifchen im Mundwinkel seiner Wahl, was ich mir als Allegorie auf die Verbindungen, die ich zwischen den zuletzt fertiggestellten Nebenquesten ziehe, einrede, denn ebenso wie der Eventualfischer meiner Fantasie lege ich listig Verbrückungsschlingen aus, um aus Einzelfäden ein zusammenhängendes Ganzes zu machen. Damit nun der heutige Eintrag nicht nur aus einem Satz besteht und ferner noch etwas Lebenssinn aus den Zeilen gezogen werden darf, will ich mit einer Alltagserkenntnis passend zum Thema schließen: Warum ein Netz zum größten Teil aus Nichts besteht, halte ich für eine unverfrorene Unart eines höchst unzuverlässigen Behältnisses für Bier und Erdbeeren. Vorsicht! (Immer noch 2 Abschnitte, aber abnehmend.)