Ein Bild
Eigentlich wollte ich etwas über meine gegenwärtigen Überlegungen zur Spielbalance schreiben (ja, allmählich geht es in die Feinschliffphase), sehe aber, dass ich zuletzt recht geizig mit Bildern war. Dann also buntes Augenfutter statt grauer Theorie. Hier ist das hohe Gras, in dem sich nicht nur ein Rindvieh verbergen kann (nicht Gisulf!), dort kann noch ganz anderes geduckt lauern. Der Held wird entsprechend verdeckt, wenn er sich dort hineinwagt und die Schritte knirschen ebenfalls vernehmlicher. Neben dem konkreten Spielsinn soll das hohe Gras eben auch noch zur Atmosphäre beitragen.