Der Homunkulus
ist nicht nur irgendeine Fabelgestalt, um den Eintragsbetreff gleich mal als Satzbestandteil mitzunehmen, sondern leuchtet mir als alchimistische Erklärung so mancher Körperabläufe auch wesentlich eher ein als etwaige neurophysiologische Dings. Leicht schrullige Theorien finden in mir einen stets geneigten Zuhörer, entsprechend verwerfe ich die Neurophysiologie nicht völlig, allerdings halte ich es im Ernst des Lebens dann doch lieber mit den belastbaren Lebenstatbeständen, womit wir wieder beim diesen Eintrag eröffnenden Flaschenmännlein ankommen. Wofür der kleine Racker im Großen wie im Kleinen verantwortlich gemacht wird, weiß das Netz sowieso einmal mehr am besten, darum will ich den Zeilenraum auch nicht mit solchen Angaben verschwenden. In „Wolfenhain“ fungiert der Homunkulus als Questgeber.