Amiga
In alten Mären geht die Kunde von gar wunderlichen Taten der Altvorderen. Sie sollen, so wagen es Chronisten aus den Tiefen der Zeit zu berichten, an Spielen Freude gefunden haben, die ohne 3D-Grafik auskamen. Halte aus, Wanderer, und wende Dich nicht schaudernd ab! Eines dieser Opa-Geräte, auf denen früher gespielt wurde, war der Amiga. Und was soll das nun alles? Nun: Diese alten Spiele sind grafische Fundgruben. Sie enthalten vergessenes (und damit scheinbar unverbrauchtes) Material, ihre Bilder lassen sich ohne größere Verluste in das farbenenge Gerüst des RPG Makers zwängen, sind vielseitig verwendbar und sehen zu alledem noch sehr gut aus - kein Wunder, auch damals gab es schon professionelle Entwicklerteams. Dank Seiten wie dieser finde ich nun immer schnell etwas passendes für meine Zwecke und das kommt der Entwicklungsgeschwindigkeit der „Allreise“ natürlich sehr zugute. Danke, Amiga.