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Weil mich meine Plauderlaune dazu anhält, über aktuelle Fortschritte in „Wolfenhain“ zu erzählen, ich aber gerade über die just gefertigten Szenen nichts verraten möchte, greife ich der Einfachheit halber zu einer besonderen, nämlich der mathematischen Sprachform, die es mir gestattet, ungemein konkret, doch zugleich schwammig zu bleiben. Mittlerweile besteht das Projekt aus 250 Spielfeldern. Ist das viel? Nein - zumindest nicht, wenn ich die Zahl mit der „Allreise“ vergleiche. Ist das viel Spielzeit? Ja, denn einige der Spielfelder sind wesentlich größer und damit inhaltsreicher. Der wesentliche Unterschied besteht aber in den aufeinandergeschichteten Zeitebenen, aus denen so mancher Schauplatz besteht. Man reist wiederholt bekannte Orte an, wird dort aber in ein geändertes Geschehen versetzt. Die Helden klappern nicht einfach nur eine Perlenschnur ab, die in einer unabänderlichen Geraden bis zum Ziel verläuft und abgehakte Spielstätten hinterlässt. Stattdessen ändert sich die Welt im Laufe der Handlung und oft genug ist es das Heldenhandeln selbst, das den Grad der Veränderung bestimmt. Als Spieler kann man diese Veränderung direkt im Vorher-Nachher-Vergleich erleben. Im Idealfall baue ich auf diese Art eine erzählende Spielwelt, in die der Spieler wie ein Bergmann in eine große Portion Lasagne eindringen kann. Wie immer gilt: Vorsicht, Nudeln!