Konkurrenz im Wettkampf mit sich selbst

Wohin mit einer Idee, die ich fürs Nebenprojekt entwickelte, die aber unerwartet gut auch ins Hauptprojekt passte? Sie einfach in beiden Spielen einzusetzen, ist mir zu kommunistisch. Etwas Individualität darf schon sein. Hinge ich der abwegigen Idee des Gerechtigkeitssinnes an, entschiede ich mich für das Nebenprojekt, denn dafür wurde die Idee schließlich ersonnen und irgendwie gehört es sich ja schon, dass ... Quatsch!, schneide ich meinem sanften Gegen-Ich sogleich das Wort ab. Hier gilt Prinzip Nahrungskette. Der Hai frisst den Hering, nicht andersrum. Und so wird folglich mit „Wolfenhain“ das Hauptprojekt gesättigt und das Nebenprojekt würde schon längst als Hungerhaken geendet haben, wenn ich nicht voraussichtsvoll mit dem Atomkrieg einen dem Fantasy-Genre hinreichend abgelegenen Gegenstand gewählt hätte, der ideellen Futterneid schon aus thematischen Gründen nur selten aufkommen lässt.