Gestatten, Kuh
Noch habe ich etwas mehr als einen Abschnitt fertigzustellen, bevor die Version voll ist, aber ein paar Aufräumarbeiten in den durchgestalteten Gebieten sind jetzt schon fällig. Vor allem ein Bestandteil muss raus: die Kuh. Damit ich meine Testauslöserereignisse von allem anderen unterscheiden kann, habe ich dafür eine Grafik gewählt, die zu abstrus ist, um sie tatsächlich im richtigen Spiel zu nutzen - eine in etwa schäferhundgroße Kuh mit Knopfaugenherzigkeit im Blick, die unverwandt aus dem Bildschirm starrt. Wenn ich Kuh im Spiel anklicke, passiert was, das nur für das Experimentallabor gedacht ist. Eine Abkürzung, eine Spontanvernichtung misshelliger Begebenheiten, etwas Drolliges. Sollte ich also irgendwo eine Kuh übersehen und später geht ein argloser Spieler mit der Entertaste auf sie los, bin ich schuld, wenn seine Reste von der Tapete gekratzt werden dürfen. Im Bild sieht man Kuh inmitten ihres natürlichen Habitats: eines im Bau befindlichen Spielfeldes, das mit Klickmöglichkeiten gefüllt wird, die erst mal eine Platzhaltergrafik bekommen bzw. die ich nicht immer in der kompletten Reihenfolge auslösen will, um nur mal kurz einen Kontrollblick auf das Staffetten-Ende zu werfen. Noch ist Kuh wichtig, nachher kommt sie auf den Grill.