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Es gibt keine Zahlenvernarrtheit, allenfalls ein dankbares Verhältnis zur Akkuratesse auch noch in den Randlagen der bedeutsamen Tatsachen. Fassen wir einander an den Händen und frönen diesem schönen Einschlag im Nervensystem. „Wolfenhain“ kommt inzwischen schon auf 183 zu einem Gutteil selbsterstellter Charset-Dateien (Männchen- und Objektalben) mit im Regelfall jeweils 8 oder mehr Figuren, was mein Taschenrechner zu einem ansehnlichen Produkt von über 1.400 unterschiedlichen eingesetzten Personen- oder Objektgrafiken, die per Hand über den Spielfeldern ausgestreut werden, multipliziert. Das war mir bis eben in dieser präzisen Form selbst so noch gar nicht klar. Damit nicht genug: Für eigene, kleine Minispielmenüs, allgemeine Verschönerungen im Sonderformat oder die jüngst fertiggestellte Reminiszenz an alte Pseudo-3D-Gewölbekraucher hat sich der Bilderordner des Projekt bereits auf 881 Dateien aufgebläht. Der allgemeine Fortschritt schrägt damit unaufhaltsam bergan.